17.05.2013 | Medienmitteilung Stellungnahme
Grüne Gentechnik: Akademien begrüssen Koexistenzregelungen Die Akademien der Wissenschaften Schweiz begrüssen in ihrer am Mittwoch publizierten Stellungnahme grundsätzlich die Ausarbeitung von Koexistenzregelungen für gentechnisch veränderte und konventionell gezüchtete Pflanzen. Die vorgesehene Erleichterung für die Forschung mit gentechnisch veränderten Pflanzen ist wissenschaftlich gerechtfertigt. Die Isolationsabstände zwischen Feldern mit gentechnisch veränderten von solchen mit konventionell gezüchteten Pflanzen sollten flexibler ausgestaltet und beispielsweise durch Pufferstreifen verkürzt werden können. An der Ausarbeitung der Stellungnahme waren über ein Dutzend Expertinnen und Experten der Akademien beteiligt.
16.05.2013 | Job
Webentwickler/in PHP (70 - 80%)
16.05.2013 | Anderes
Unterstützungsbeiträge für die Ausarbeitung von Projektanträgen zur Parkforschung Schweiz
14.05.2013 | Medienmitteilung
Schweiz gibt der biologischen Vielfalt zu wenig Platz Grösse, Qualität und Vernetzung vieler Lebensräume in der Schweiz reichen nicht aus, um deren Biodiversität und die Leistungen der Ökosysteme zu erhalten. Die zusätzlich nötigen Flächen variieren je nach Region und Lebensraum. Auen im Tiefland, Moore, lichte Wälder sowie ökologisch wertvolle Flächen im Landwirtschaftsgebiet bräuchten zwei-viermal mehr Platz als heute. Dies hat eine Studie des Forum Biodiversität Schweiz der Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) ergeben.
26.04.2013 | Ankündigung
Veranstaltung «Die Verantwortung von Experten im Risikomanagement»
02.04.2013 | Publikation
Factsheet "Umweltveränderungen und Migration in Entwicklungsländern" Wie beeinflussen globale Umweltveränderungen und insbesondere der Klimawandel die Migrationsströme in und aus den Entwicklungsländern? Die Akademien der Wissenschaften Schweiz fassen den Stand des Wissens in einem soeben publizierten Faktenblatt zusammen. Die meisten Studien lassen darauf schliessen, dass die Schweiz nicht von grossen Wellen von Umweltflüchtlingen überrollt werden wird. Bevölkerungsbewegungen, die durch klimatische Faktoren ausgelöst werden, finden vor allem über kleine Distanzen statt – innerhalb von Staaten und, in geringerem Umfang, zwischen benachbarten Staaten. Die Herausforderungen für die Schweiz liegen vor allem in der Hilfe vor Ort.
26.03.2013 | Ankündigung
Ausschreibung des «Prix Média 2013» der Akademien der Wissenschaften Schweiz
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