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Oktober '09
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| SCNAT-NEWS | |
Die Naturwissenschaften gehen ins Theater Das Darwin-Jahr 2009 kommt zu einem besonderen Abschluss. Von November bis Dezember wird der grosse Evolutionsbiologe auf der Bühne zu sehen sein: Spielerisch, spannend und spektakulär.
Bern, Oktober 2009. Wissen Sie, warum die Erforschungen von Darwin bis heute unseren Alltag beeinflussen? War Ihnen bewusst, dass seine Thesen beinahe nicht veröffentlicht wurden? Und was genau hat Darwin eigentlich bewiesen? Wenn Sie Wissenschaft anders kennen lernen möchten, haben Sie nun die einmalige Gelegenheit dazu. Denn 200 Jahre nach Darwins Geburt wagen Wissenschaft und Theater ein einzigartiges Experiment: Die «Plattform Biologie» der SCNAT hat eigens zwei Theaterstücke schreiben lassen. Hier können Sie Darwin und seine bahn brechenden Erforschungen nicht nur neu kennen lernen, sondern im Anschluss daran auch mit Wissenschaftlern und Kulturwissenschaften gemeinsam diskutieren Weitere Informationen zu den Spielorten und -zeiten finden Sie hier Internationales Jahr der Biodiversität 2010 Das Forum Biodiversität Schweiz engagiert sich als Koordinationsstelle.
Bern, Oktober 2009. Das von der UNO für 2010 ausgerufene Internationale Jahr der Biodiversität steht vor der Tür. Bereits jetzt können Sie einen Newsletter abonnieren, der sie regelmässig über die geplanten Aktivitäten in der Schweiz auf dem Laufenden hält. Das Forum Biodiversität Schweiz sammelt darüber hinaus Veranstaltungshinweise zum Internationalen Jahr der Biodiversität unter biodiversity@scnat.ch und speist diese in den Online-Kalender einer eigenständigen Internetplattform ein. Diese Plattform wird vom Forum Biodiversität und dem BAFU gemeinsam herausgegeben und demnächst unter www.biodiversitaet2010.ch online sein. Verleihung der L'Oréal Schweiz Stipendien «For Women in Science» In Kooperation mit der Schweizerischen UNESCO-Kommission und den Akademien der Wissenschaften Schweiz ist der Förderpreis zum ersten Mal in der Schweiz vergeben worden.
Bern, 1. Oktober 2009. ln Anwesenheit des Staatssekretärs für Bildung und Forschung, Dr. Mauro Dell’Ambrogio, haben die Wissenschaftlerinnen Dr. Barbara Geering (Pharmakologie, Universität Bern), Dr. Karine Lefort, (Biochemie, Universität Lausanne) und Dr. rer. nat. Barbara Morasch (Umweltchemie, ETH Lausanne) die mit je 55'000 Franken dotierte Auszeichnung entgegen genommen. Das Stipendium soll die Wissenschaftlerinnen bei der Durchführung ihrer Forschungsprojekte unterstützen und zur Förderung von Frauenkarrieren in der Schweiz beitragen. Neuer Verfassungsartikel über die Forschung am Menschen Stellungnahme der Akademien der Wissenschaften Schweiz und des Schweizerischen Nationalfonds (SNF).
Bern, 25. September 2009. Das Parlament hat in der Schlussabstimmung den neuen Verfassungsartikel zur Forschung am Menschen (Art. 118) angenommen. Damit ist der Weg frei für die Volksabstimmung, die voraussichtlich am 7. März 2010 stattfinden wird. Die Akademien der Wissenschaften Schweiz stehen hinter dem Verfassungsartikel und empfehlen Volk und Ständen, ein Ja in die Urne zu legen. |
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Nicht verpassen!
Oktober bis Dezember 2009, ganze Schweiz. Veranstaltungen zum Darwin-Jahr Das 200. Geburtsjahr von Charles Darwin geht langsam seinem Ende entgegen und schon liegt die vierte und letzte Ausgabe des Veranstaltungskalenders zum Darwin-Jahr vor. Ob Ausstellung, Vortragsreihe, Kindernachmittag oder Symposium: Mit dem Veranstaltungskalender sind Sie auf dem Laufenden. Bestellen Sie die gedruckte Version des Kalenders unter biologie@scnat.ch oder informieren Sie sich hier online über die laufenden Veranstaltungen.
23. Oktober 2009, Bern. Jahrestagung der KFPE: «From Research to Development – Mutual Learning for Change» Im Zentrum der diesjährigen Jahrestagung der Kommission für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern (KFPE) steht die Frage nach der Umsetzung von Forschungsergebnissen für eine nachhaltige Entwicklung und zur Verbesserung der Lebensbedingungen in Entwicklungsländern. Im Austausch mit verschiedenen Stakeholdergruppen soll anhand von Fallstudien demonstriert werden, wie Forschungsresultate in der Entwicklungszusammenarbeit angewendet werden. Per Videoverbindung werden Partner aus Entwicklungs- und Übergangsländern dazugeschaltet, um aus erster Hand über ihre Erfahrung mit Projekten aus Forschungspartnerschaften berichten zu können. Unter www.kfpe.ch/broadcast wird die Tagung am 23. Oktober 2009 von 12 bis 16 Uhr live im Internet übertragen. Weitere Informationen und Anmeldung (auf Englisch)
16. Oktober 2009, Luzern. Anmeldeschluss SCNAT Jahreskongress Unter dem Titel «Are we alone?» werden am 13. November 2009 international renommierte Forschende aus Astronomie, Geowissenschaften und Molekularbiologie einer derjenigen Fragen nachgehen, welche die Menschheit seit jeher beschäftigt: «Gibt es noch anderes Leben im Weltraum?». Im Anschluss an den Kongresstag wird am 14. November 2009 gemeinsam mit zahlreichen Amateur-Astronomen und der Schweizerischen Astronomischen Gesellschaft SGAA der Abschluss des Internationalen Jahrs der Astronomie gefeiert. Die Teilnahme am Anlass ist kostenlos. Bitte melden Sie sich bis zum 16. Oktober 2009 auf der Website zum Jahreskongress an.
23. / 24. Oktober 2009, Winterthur. Zeltstadt des Wissens Aus Anlass ihres 125-jährigen Jubiläums lädt die Naturwissenschaftliche Gesellschaft Winterthur in die «Zeltstadt des Wissens» ein. In einem rund 500m2 grossen Zelt auf dem Neumarkt in Winterthur und weiteren kleinen Zelten daneben werden Naturwissenschaften auf attraktive und publikumsnahe Weise präsentiert.
29. Oktober 2009, Bern. Prix de Quervain 2009 – Symposium in Bern Die Schweizerische Kommission für Polar- und Höhenforschung feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Bestehen und verleiht zum ersten Mal den Prix de Quervain für Polar- und Höhenforschung an herausragende Nachwuchsforschende. Die Verleihung findet anlässlich eines Abendsymposiums im Alpinen Museum in Bern statt. Nach einer Festrede von Prof. Claude Nicollier und einem Referat von Prof. Hubertus Fischer zur aktuellen Polarforschung wird der Preisträger, Maarten Lupker, die prämierte Arbeit vorstellen. Anschliessend sind alle Teilnehmenden zum Apéro eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Informationen und Anmeldung
Bis 15. Dezember 2009. Bewerbung für den «Prix Jubilé» der SAGW Mit dem «Prix Jubilé» zeichnet die Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) jedes Jahr eine junge Forscherin oder einen jungen Forscher der Geistes- und Sozialwissenschaften für die Qualität eines Artikels aus, der in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentlicht wurde. Der mit 10'000 Franken dotierte Preis wird alljährlich an der Jahresversammlung der SAGW verliehen.
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