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Oktober '11
SCNAT-NEWS  

«Chemical Landmark 2011» an Genf für Entdecker chemischer Elemente


Bern, 13.09.2011. Die «Uni Bastions» der Universität Genf, welche das Labor von Jean-Charles Galissard de Marignac beherbergte, wurde mit der «Chemical Landmark 2011» der «Platform Chemistry» der Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) ausgezeichnet. Marignac entdeckte als Einziger in der Schweiz zwei chemische Elemente und bestimmte zahlreiche Atomgewichte - wichtige Voraussetzungen für die Vervollständigung des Periodensystems. Seine Bekanntheit verdankt Jean-Charles Galissard de Marignac der Entdeckung der beiden Elementen Ytterbium (Yb) und Gadolinium (Gd) in den Jahren 1878 und 1880. Dies sind die beiden einzigen in der Schweiz entdeckten Elemente.
Medienmitteilung

 

«Patenschaft für Maturaarbeiten»: Broschüre 2011

Bern, Oktober 2011. Die Angebotsliste 2011 zur Initiative «Patenschaft für Maturaarbeiten» ist neu erschienen. Seit 2003 bietet diese Nachwuchsförderungs-Initiative der SCNAT Gymnasiastinnen und Gymnasiasten die Möglichkeit, ihre Maturaarbeit im Rahmen einer Patenschaft mit einer von 350 Forschungsgruppen aus Hochschulen, Industrie und Praxis zu verwirklichen. Dieses Jahr ist es auch möglichgewisse Expertinnen und Experten für eine Konferenz in die Schule einzuladen. Unter www.maturitywork.scnat.ch finden Sie
weitere Informationen.

 

«Erneuerbare Energien in Pärken der Alpen»
Basierend auf der Befragung von 21 Pärken in den Ländern des Alpenraums zeigt der Bericht die Konflikte zwischen Schutz und Nutzung in Bezug auf die Produktion erneuerbarer Energien sowie mögliche Lösungswege auf. Das Projekt wurde durch die Akademien der Wissenschaften Schweiz und ALPARC durchgeführt und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) finanziell unterstützt. Die Mehrzahl der Konflikte in Pärken der Alpen wird heute durch Wind- und Wasserkraft verursacht. Bei der Wasserkraft bewirken die strengeren gesetzlichen Bestimmungen eine Entschärfung der Situation bei Restwassermengen, Schwall-/Sunkproblematik und Flussdynamik. Andererseits führen vermehrte Nutzungsansprüche zu neuen Konflikten. Windkraftwerke stossen bei den Natur- und Landschaftsschutzorganisationen generell auf Widerstand. Bei Photovoltaik und Biomasse ist das Konfliktpotenzial aktuell noch geringer, wird aber mit dem zukünftig erwarteten, steigenden Bedarf an erneuerbaren Energien mit grosser Wahrscheinlichkeit zunehmen. Der Bericht ist dreisprachig (d/f/i) oder in den einzelnen Sprachversionen verfügbar und kann heruntergeladen werden unter: www.parkforschung.ch/d/publikationen/

Prof. Anna Giorgi neue ISCAR-Präsidentin

Das Internationale Wissenschaftliche Komitee Alpenforschung (ISCAR) hat eine neue Präsidentin: auf Vorschlag des italienischen Ministers für Regionale Angelegenheiten, Raffaelo Fitto, wählte das Komitee Prof. Anna Giorgi zur neuen Präsidentin. Anna Giorgi ist Dozentin an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Mailand und an der "Università della Montagna" in Edolo (Val Camonica). Anna Giorgi wird sich u.a. dafür engagieren, dass das AlpenForum 2014 in Italien stattfinden kann und dass sich die Alpenforschung an der Weltausstellung 2015 in Mailand einbringen kann. Weitere Infos unter:
http://www.unimi.it/news/51515.htm
http://www.iscar-alpineresearch.org/iscar/members/

Balzan Preisträger 2011 erkoren
Am 5. September 2011 wurden in Mailand die Namen der Balzan Preisträger 2011 bekannt gegeben: Peter Brown (Ireland), Princeton University (USA), für «Geschichte des griechisch-römischen Altertums»; Bronislaw Baczko (Polen), Universität Genf (Schweiz), für «Die Zeit der Aufklärung; Russell Lande (USA), Imperial College London (Grossbritannien), für «Theoretische Biologie oder Bioinformatik»; Joseph Silk (Grossbritannien/USA), John Hopkins University, Baltimore (USA), für «Das frühe Universum (von der Planckzeit zu den ersten Galaxien)». Die Preisträger erhalten je 750.000 Schweizer Franken, wovon sie die Hälfte für die Finanzierung von Forschungsprojekten verwenden. Das Preisverleihungskomitee gab die Themen für die Preisausschreibung 2012 bekannt: Theorie und Philosophie des Rechts; Musikwissenschaft; Wissenschaften der festen Erde, unter besonderer Berücksichtigung interdisziplinärer Forschungsbeiträge; Epigenetik.
Weitere Informationen bei der Balzan Stiftung (www.balzan.org)

Michele Parrinello mit Marcel Benoist Preis 2011 ausgezeichnet
Der Rat der Marcel Benoist Stiftung unter dem Vorsitz von Bundesrat Didier Burkhalter hat den Marcel Benoist Preis 2011, den wichtigsten Wissenschaftspreis der Schweiz, Michele Parrinello von der Università della Svizzera italiana und der ETH Zürich zugesprochen. Professor Parrinello wird für seine computergestutzten Modellierungen im Bereich der Molekulardynamik ausgezeichnet. Weitere Informationen


Vierte Ausschreibung für neue Nationale Forschungsschwerpunkte
Eingabefrist: 16. Januar 2012

Der Schweizerische Nationalfonds hat eine vierte Serie von Nationalen Forschungsschwerpunkten (NFS) ausgeschrieben. Die Finanzmittel reichen für fünf bis sechs neue NFS. Eingabefrist für die Skizzen ist der 16. Januar 2012. Der Forschungsbeginn ist für Anfang 2014 geplant. Die zur Verfügung stehenden Finanzmittel werden die Etablierung von fünf bis sechs neuen NFS ermöglichen.
Weitere Informationen

Die Akademien der Wissenschaften Schweiz unterstützen die Stipendieninitiative

Bildung ist wichtig und sollte für alle unter den gleichen Voraussetzungen zugänglich sein. Dafür setzt sich die Initiative des Dachverbandes der Schweizer Studierendenschaften (VSS) ein und die Akademien der Wissenschaften Schweiz unterstützen diese. Mit den Projekten «Zukunft Bildung
Schweiz» und «Generationenpolitik» befassen sich die Akademien seit über zwei Jahren mit der Bedeutung der Bildung für die Schweiz. Die Aktion der Akademien der Wissenschaften Schweiz umfasst eine breite Streuung der Unterschriftenbögen in verschiedenen Postversände, eine regelmässige Berichterstattungen in ihren Medien sowie einem Banner auf der Website: http://www.stipendieninitiative.ch






 



Interna
AGENDA  

 

Nicht verpassen

 

10. Oktober 2011, KKL Luzern. ICAS-Symposium: Polarisierte Alpen?
Stellenwert des Alpenraums in der Schweiz seit Rio 1992. Die Schweiz war 1992 in Rio massgeblich an der Erarbeitung eines Gebirgskapitels in der Agenda 21 beteiligt und hat sich damit der Welt als Gebirgsland par excellence präsentiert. Wo steht die Schweiz als Alpen- und Gebirgsland heute? Mit Blick auf Rio+20 stellt die ICAS die Frage, wie sich der Stellenwert der Alpen in der Schweiz während der letzen 20 Jahren entwickelt hat und welche Perspektiven sich daraus ergeben. Vieles deutet darauf hin, dass Alpenthemen zunehmend polarisieren, sei es etwa in der Innenpolitik (Regional- versus Agglomerationspolitik), in der Aussenpolitik (Alpenkonvention), in der Siedlungspolitik (Ausdehnung touristischer Gebiete versus Rückzug aus Seitentälern) oder in der Verkehrspolitik (zweite Gotthardröhre). Tut die Schweiz also genug für ihre Berge? Oder hat das Image der Schweiz als Alpenland ausgedient? Weitere Informationen: http://icas.akademienschweiz.ch/d/aktuelles/veranstaltungen/ index.php?id=16182

 

 

Neu
13.-15. Oktober 2011, Chartreuse, Grenoble, France. Schutzgebiete & Regionalentwicklung Internationaler Workshop im Regionalpark Chartreuse
Neben den Aufgaben im Natur- und Landschaftsschutz werden von Schutzgebieten zunehmend auch wirtschaftliche Impulse erwartet. Am 13. bis 15. Oktober treffen sich im Regionalpark Chartreuse rund 40 Forschende und Vertreter aus Schutzgebieten, um ausgehend vom Stand der europäischen Forschung den Forschungsbedarf zu den realen und optionalen wirtschaftlichen Benefits von Schutzgebieten zu diskutieren. Organisation: ISCAR, Netzwerk Alpiner Schutzgebiete, Forschungsnetzwerk Schutzgebiete & Regionalentwicklung
Workshopziele und Programm: http://www.iscar-alpineresearch.org/workshop2011/


Neu
3.November 2011, Bern. Prix de Quervain 2011
Die Schweizerische Kommission für Polar- und Höhenforschung verleiht zum dritten Mal den Prix de Quervain. Ziel des Preises ist die Förderung und Anerkennung des wissenschaftlichen Nachwuchses, dieses Jahr auf dem Gebiet der naturwissenschaftlichen Polar- und Höhenforschung. Die Preisverleihung findet im Rahmen eines Abendsymposiums am 3.11.2011 ab 18 Uhr im Naturhistorischen Museum in Bern statt. Anschliessend sind alle Teilnehmenden herzlich zum Apéro eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Informationen und Anmeldung http://www.polar-research.ch/e/prix_De_quervain/symposium/

 

 

Neu
3.- 4. November 2011, Sion und 5. November, St. Maurice. 150 Jahre La Murithienne
Nach Uri und Aarau begeht dieses Jahr eine dritte regionale naturforschende Gesellschaft ein wichtiges Jubiläum: seit 150 Jahren setzt sich die Société valaisanne des sciences naturelles «La Murithienne» im französischsprachigen Teil des Wallis für die Naturwissenschaften ein. Sie feiert ihr Jubiläum mit einem Tagungszyklus, der am 3./4. November 2011 in Sion stattfindet und mit dem eigentlichen Festakt am abgeschlossen wird. Die Tagung bietet die Gelegenheit - nach einem Blick zurück auf die Geschichte und die Leistungen der Murithienne - die möglichen Rollen und Aufgaben einer regionalen naturforschenden Gesellschaft in der Zukunft zu skizzieren. Ein besonderer Schwerpunkt der Tagung ist dem Zusammenspiel zwischen Tourismus und der Valorisierung von Naturkunde gewidmet. Erfreulich auch, dass zwei Regierungsräte und der designierte Präsident der SCNAT der Tagung ihre Aufwartung machen werden.
Die Tagung ist öffentlich, Programm und Anmeldung unter www.lamurithienne.ch


9. November 2011, Bern. Research Partnerships for Development: Role and Challenges in a Globalising World
Die diesjährige Jahrestagung der KFPE (Kommission für Forschungspartner schaften mit Entwicklungsländern) befasst sich mit der Rolle und Relevanz von Forschungspartnerschaften in einem sich ändernden globalen Umfeld. Beispiele illustrieren förderliche und hindernde Faktoren solcher Forschungskooperationen sowie die verschiedenen Ansprüche, die an sie gestellt werden. Globale Veränderungen und neue Herausforderungen werden durch einen renommierten Vertreter aus dem Süden präsentiert. Die Konferenz schliesst mit Überlegungen zu Konsequenzen, welche diese Veränderungen für verschiedene Schweizer Akteure haben können, die in Forschungspartnerschaften involviert sind. Weitere Informationen: http://www.kfpe.ch/registrierung/

 


11. November 2011, Bern. SWIFCOB 2011 «Raum(-)planen für die Biodiversität»

Biodiversität braucht Raum, doch genau dieser wird in der Schweiz zunehmend knapp. Um den Verlust an Biodiversität zu stoppen und eine Trendwende einzuleiten, muss die Biodiversität bei allen raumwirksamen Tätigkeiten bereits bei der Zieldefinition und Planung miteinbezogen werden. Dafür braucht es mehr Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Raumplanung, Architektur, Landwirtschaft sowie Naturschutz. Die diesjährige Tagung bietet den verschiedenen Akteuren Gelegenheit, sich auszutauschen, und informiert anhand von konkreten Beispielen über Möglichkeiten und Chancen eines Einbezugs der Biodiversität in die Planung. Die Tagung richtet sich an Fachleute aus der Forschung, der Verwaltung, der Wirtschaft und von NGOs, die in Ökologie, Botanik, Zoologie, Natur- und Landschaftsschutz, Land- und Forstwirtschaft, Architektur sowie im Planungswesen tätig sind. Mehr Informationen und die Anmeldung finden Sie auf http://www.biodiversity.ch/d/events/swifcob/11_2011/

 

11.-13. November, Zürich. Geoscience Meeting in Zürich

Das Departement Erdwissenschaften der ETH Zürich und die «Platform Geosciences» der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) in Bern organisieren dieses Jahr zum 9. Mal die Veranstaltung «Swiss Geoscience Meeting» in Zürich, zum Thema «Life and Planet Earth» (Leben und der Planet Erde). Konferenzsprache ist Englisch. Nähere Informationen gibt es unter http://geoscience-meeting.scnatweb.ch/sgm2011


Neu
18.November 2011. 3. Symposium Anpassung an den Klimawandel - «Herausforderungen für die Schweiz» Uni S Bern (OcCC, ProClim, BAFU, MeteoSchweiz, PLANAT, BLW)
Die Arbeiten an der Klima-Anpassungsstrategie des Bundes in den letzten Jahren haben gezeigt, dass Herausforderungen im Umgang mit Anpassungsmassnahmen insbesondere auch an thematischen Schnittstellen bestehen. Um Probleme und Konflikte bereits bei der Lösungssuche optimal zu berücksichtigen, bedarf es somit einer interdisziplinären Zusammenarbeit. Neben der Präsentation neuer Forschungsergebnisse, die den Kontext der laufenden Klimaänderung mittels neuen schweizerischen Klimaszenarien sowie historischen Daten auf regionaler Skala einordnen, werden vier thematische Handlungsfelder an der diesjährigen Veranstaltung vertieft in Kurzworkshops behandelt. In diesen vier Workshops werden die Themen «Hitzewellen und Städte», «steigende Schneefallgrenze», «Lebensräume, Landschaft, Artenzusammensetzung» sowie «Trockenheit» bearbeitet. Weitere Informationen


18. November 2011, Wölflinswil. Tagung «Pärke und Forschung: Synergien für nachhaltige Entwicklung»

Die Koordinationsstelle Parkforschung Schweiz organisiert in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Schweizer Pärke die erste nationale Tagung zum Thema Parkforschung. Ziel der Tagung ist es, einen ersten Einblick in die Forschung über Pärke von nationaler Bedeutung zu geben und Synergien zwischen Parkmanagement und Forschung aufzuzeigen. Diese Tagung bildet die Basis für die Initierung einer nationalen Plattform für den regelmässigen Informationsaustausch zwischen Management der Pärke und Forschung. Das Programm der Tagung beinhaltet Referate zu laufenden oder geplanten Forschungsprojekten zu folgenden Themen: Governance der Parkgebiete, Akzeptanz und Identifikation durch die Bevölkerung, Wirtschaft und Tourismus, Landnutzung, Landschaft, Monitoring, Kernzonenforschung sowie Biologische Vielfalt. Jedes Referat wird durch einen Kommentar aus der Sicht eines Parkmanagements ergänzt, um aufzuzeigen, welche Synergien durch das vorgestellte Projekt zwischen Parkmanagement und Forschung entstanden sind bzw. entstehen können. http://parkforschung.ch/d/veranstaltungen/tagung2011/


18. November 2011, Bern. Jahreskongress der SCNAT «Dimensionality»

Der diesjährige Jahreskongress der SCNAT wagt sich in unterschiedlichste Dimensionen vor. International renommierte Wissenschaftler aus Chemie, Biologie, Physik, Kristallographie und Architektur präsentieren anhand aktuellster Forschungsergebnisse ihren Bezug zum Thema «Dimensionality». An der Veranstaltung wird zudem das Internationale Jahr der Chemie in der Schweiz offiziell beendet. Programm und Anmeldung bis 10. Oktober 2011 unter www.kongress11.scnat.ch Reservieren Sie sich den Termin schon heute.


25. November 2011, Zürich. Preisverleihung Prix Média 2011

Der «Prix Média» der Akademien der Wissenschaften Schweiz wird jährlich in den vier Bereichen Medizin, Naturwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften und Technische Wissenschaften vergeben und beträgt je 10 000 CHF. Die Akademien der Wissenschaften Schweiz zeichnen damit herausragende Beiträge aus, die leserfreundlich und gut verständlich verfasst sind, einen Gesellschafts- und Gegenwartsbezug aufweisen und in einem regelmässig erscheinenden Schweizer Medium publiziert wurden. Im Rahmen der Preisverleihung gibt es eine Diskussion zwischen Wissenschaftlern und Journalisten. Die Teilnahme steht allen offen und ist kostenlos. Bitte reservieren Sie sich bereits jetzt dieses Datum. Weitere Informationen: http://www.akademien-schweiz.ch/index/Stipendien-und-Preise/Preise/Prix-Media.html

 


Neu
14. Dezember 2011, Bern. Kristallkugeln 2.0. Wie Forschende über die Zukunft reden
Forschung gestaltet Zukunft. Die Medien, Forschungsförderer, Politik, Wirtschaft und schlicht die Öffentlichkeit verlangen deshalb von Forschenden stets den Blick in die «Kristallkugel»: Welche Resultate sind zu erwarten? Was bedeutet dies für die Gesellschaft? Die Tagung identifiziert die Faktoren, welche die Zukunftsbilder und Versprechungen beeinflussen, benennt gemachte Fehler und entwickelte Strategien, zeigt Methoden, wie Forschende Informationen über die Zukunft gewinnen können, und vermittelt Anregungen für das Reden über die Zukunft.
Die Tagung richtet sich an Forschende, Forschungsförderer, Forschungsbehörden und ForschungskommunikatorInnen - und an alle Interessierten.
Programm und Anmeldung

 

 

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