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Januar '10
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| SCNAT-NEWS | ||||||||||||||||
Die besten Wünsche für das Neue Jahr! Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern einen guten Start ins Neue Jahr und freuen uns, Sie auch 2010 monatlich mit Neuigkeiten und Veranstaltungs-hinweisen aus dem Netzwerk der SCNAT zu versorgen. Sie haben Anregungen oder Fragen zum SCNAT-Newsletter? Dann senden Sie einfach eine Email an newsletter@scnat.ch. Führungswechsel bei Science et Cité Thomas Zeltner übernimmt das Amt des Stiftungspräsidenten von Christine Beerli.
Bern, Januar 2010. Thomas Zeltner ist per Anfang diesen Jahres vom Stiftungsrat zum neuen Präsidenten von Science et Cité gewählt worden. Er löst die Berner alt Ständerätin Christine Beerli (FDP) ab, die das Amt seit 2004 inne hatte. Von 1991 bis 2009 war Zeltner Direktor des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Seit 1992 ist er Professor für Öffentliches Gesundheitswesen an der Medizinischen Fakultät der Universität Bern. «Are we alone?»: Präsentationen online Die Vorträge der Referenten am 189. Jahreskongress der SCNAT sind auf reges Interesse gestossen.
Bern, Dezember 2009. International renommierte Referenten wie Jeffrey L. Bada von der University of California San Diego oder Tom Millar von der Queen's University Belfast haben sich am SCNAT Jahreskongress 2009 unter dem Motto «Are we alone?» mit Fragen der Entstehung des Lebens auseinandergesetzt. Das Interesse beim Publikum war gross – dies zeigte nicht nur die lebhafte Diskussion am Ende der Veranstaltung, sondern auch die grosse Nachfrage nach den gezeigten Präsentationen. Diese stehen nun auf der Website des Jahreskongress 2009 zum Download bereit. Zu den Präsentationen (auf Englisch) Mutationen in den Präsidien der Plattformen Der Vorstand der SCNAT hat die Mitglieder der Präsidien der Plattformen für eine Amtsdauer von drei Jahren gewählt.
Bern, 11. Dezember 2009. In den Präsidien der Plattformen haben im Zuge der Wahlen an der letzten Vorstandssitzung per Anfang diesen Jahres folgende Mutationen stattgefunden:
Allen Demissionierten dankt die SCNAT herzlich für die geleistete Arbeit. Neues Jury-Mitglied für Prix Expo und Medienpreis Der Wissenschaftsjournalist Thomas Häusler ist in die Jury des Medienpreises der Akademien der Wissenschaften Schweiz (akademien-schweiz) gewählt worden. Die Jury des Prix Expo wird durch Hannes Geisser ergänzt.
Bern, 11. Dezember 2009. Nach acht Jahren Tätigkeit hat sich Nik Walter von der SonntagsZeitung aus der Jury des «Prix Média akademien-schweiz der Naturwissenschaften» zurückgezogen. Als Nachfolger hat der Vorstand der SCNAT Thomas Häusler gewählt. Nach dem Studium der Biochemie an der Universität Basel und der Dissertation in Heidelberg hat Thomas Häusler seine Ausbildung an der Berliner Journalistenschule erweitert. Danach folgten einige Stationen als freiberuflicher Journalist und schliesslich die Position als Leiter des Ressorts «Wissen» bei «Facts». Seit September 2007 ist Thomas Häusler Wissenschaftsredaktor bei Radio DRS2. Für die Jury des Prix Expo ist Hannes Geisser zum Nachfolger von Christophe Dufour, Leiter des Naturhistorischen Museums in Neuenburg, gewählt worden. Hannes Geisser ist Biologe und Vorstandsmitglied der Thurgauischen Naturforschenden Gesellschaft. Er leitet das Naturmuseum Thurgau seit 1998. Die unter seiner Leitung entstandene Dauerausstellung des Museums ist 2007 mit dem Prix Expo ausgezeichnet worden. SCNAT Mehrjahresprogramm 2012-2016 Die SCNAT hat eine ausserordentliche Delegiertenversammlung zur Behandlung der Mehrjahresplanung für die Förderperiode 2012 bis 2016 durchgeführt.
Bern, 27. November 2009. In einem intensiven bottom-up Prozess ist 2009 unter Zusammenarbeit der Mitgliedsgesellschaften und Organe der SCNAT ein Entwurf für das Mehrjahresprogramm 2012-2016 entstanden, den die Delegierten-versammlung vollumfänglich unterstützte. Ein zentraler Gegenstand des Programms ist die Festlegung von thematischen Schwerpunkten für die Arbeit der SCNAT in der betreffenden BFI-Periode. Zu diesen werden unter anderem die Themen «Ressourcen/Rohstoffe», «Biodiversität» und «Ernährung» gehören. Die Delegiertenversammlung hat die Kompetenz für die definitive Verabschiedung des Mehrjahresprogramms an den erweiterten Vorstand der SCNAT delegiert. Dieser wird an seiner Sitzung vom 29. Januar 2010 über den endgültigen Entwurf entscheiden. Forschungsförderung in Entwicklungsländern Unter dem Titel «Support for Scientific Capacity Building in Developing Countries: Coordinating and Enhancing Efforts» hat die Kommission für Partnerschaften mit Entwicklungsländern (KFPE) gemeinsam mit der International Foundation for Science (IFS) einen Workshop durchgeführt.
Bern, 9./10. November 2009. Am Workshop haben rund 25 Personen aus über 10 Nationen teilgenommen, die insbesondere Institutionen der Forschungsförderung und der Forschung vertraten. Ziel des Workshops war die Analyse der internationalen Forschungsförderung für junge Forschende in Entwicklungsländern. Im Zentrum standen die Herausforderungen, denen junge Forschende und Forschungsinstitutionen in solchen Ländern gegenüber stehen. Nachdem verschiedene Formen der Unterstützung vorgestellt und unterschiedliche Ansätze diskutiert worden waren, tauschten sich die Workshop-Teilnehmer in Arbeits-gruppen über Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Forschungsförderern aus. Gemeinsam begab man sich auf die Suche nach neuen Ideen und Ansätzen zur Stärkung von Forschung in Ländern mit schwachen wissenschaftlichen Infrastrukturen. Der Workshop ist Teil einer externen Evaluation der IFS. Die wichtigsten Resultate werden demnächst über die Internetseiten der IFS und der KFPE publiziert. Drei neue PolitikstipendiatInnen im Parlament Die Stiftung Wissenschaftliche Politikstipendien ermöglicht es jüngeren Nachwuchsforschenden ein Jahr im Bundeshaus zu arbeiten.
Bern, November 2009. Die Stiftung Wissenschaftliche Politikstipendien entsendet dieses Jahr wieder drei junge Forschende ins Parlament. Sie werden die parlamentarischen Kommissionen bei wissenschaftlichen Themen unterstützen und den Kontakt zur Verwaltung und Wissenschaft pflegen. Das Programm wurde von den Akademien der Wissenschaften Schweiz mit Unterstützung der Gebert Rüf Stiftung aufgebaut. 2010 werden der Geschichtswissenschaftlicher Martin Bürgi, die Islamwissenschaftlerin Monica Corrado und die Soziologin Andrea Hungerbühler ihr Politikstipendium antreten. |
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| AGENDA | ||||||||||||||||
Nicht verpassen!
Verschiedene Termine, Luzern. Medientraining für Forschende Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) und die Förderagentur für Innovation des Bundes (KTI) bieten auch dieses Jahr wieder Medientrainings für Forschende an, um den Dialog zwischen Wissenschaft und Medien zu fördern. Die deutschsprachigen Kurse werden vom MAZ, der Schweizer Journalistenschule in Luzern, angeboten. Für 2010 sind drei Kursdaten vorgesehen: 22.-23. Januar, 7.-8. Mai und 8.-9. Oktober.
Bis 6. Februar 2010, Bern. Wanderausstellung SCIENCEsuisse Die internationale Fotoausstellung SCIENCEsuisse bietet einen Überblick über den Forschungsplatz Schweiz und zeigt, womit sich Spitzenforschung heute befasst. Die Palette reicht von Jugendgewalt über Klima und Genetik bis zu Hirnforschung, Nanotechnologie, Geologie, Astrophysik und Geschichte. Die Ausstellung kann noch bis 6. Februar im Käfigturm in Bern besichtigt werden.
12. Februar 2010. NATUR-Kongress «Biodiversität unsere Zukunft» Am 5. NATUR-Kongress werden wieder vielfältige Workshops angeboten, die sich mit dem diesjährigen Kongressthema «Biodiversität» auseinander setzen. So führt zum Beispiel das Forum Biodiversität Schweiz gemeinsam mit ASPO/Birdlife und dem Naturama Aargau einen französischsprachigen Workshop zum Thema «La biodiversité, pour toi, pour moi, pour nous. Organisons des journées de la biodiversité!» durch. Das Projektkonsortium Ökologisches Kontinuum, dem auch das Internationale Wissenschaftliche Komitee Alpenforschung (ISCAR) angehört, lädt zum Workshop «Vielfalt vernetzen - ein alpenweites ökologisches Netzwerk zur Erhaltung des Biodiversitäts-Hotspots Alpen» ein.
Bis 31. März 2010. Ausschreibung Prix A.F. Schläfli 2010 Die SCNAT verleiht den Prix A. F. Schläfli in diesem Jahr für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der «Quantum Science and Technology». Der mit 5'000 Franken dotierte Preis zeichnet die Arbeit von Schweizer Nachwuchsforschenden am Beginn ihrer wissenschaftlichen Laufbahn aus. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2010.
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